Der Reigen - Schauspiel von Arthur Schnitzler - Open Air

Dienstag 24 Aug 2021 19:30
Kleines Theater- Außenbühne
Koblenzer Straße
53177 Bonn Bad Godesberg

Leider kann es derzeit bei der Bezahlung mit einigen Kreditkarten, insbesondere von MASTERCARD und VISA, zu Problemen kommen. Bitte nutzen Sie die Zahlarten Bankeinzug, PayPal, Amex oder Giropay.

Leider kann es derzeit bei der Bezahlung mit einigen Kreditkarten, insbesondere von MASTERCARD und VISA, zu Problemen kommen. Bitte nutzen Sie die Zahlarten Bankeinzug, PayPal, Amex oder Giropay.

Veranstaltungsinfos

Ein Reigen aus Leidenschaft, Sexualität, Spiel, Lust, Betrug, Koketterie, Begierde, Verführung, Grobheit und Zärtlichkeit. Ein Porträt des Autors Arthur Schnitzler, der Gesellschaft und ihrer Moral und eines Jeden von uns. Es ist eines der skandalösesten Theaterwerke des 20. Jahrhunderts. Hysterische, herzzerreißende, pragmatische, neurotische, sinnliche, witzige Dialoge „vorher und nachher“. Originalton Schnitzler: „…eine bunte Reihe; aber etwas Unaufführbareres hat es noch nie gegeben.“ Und dennoch gelang dem Autor ein bezauberndes Kunstwerk – poetisch, komisch und elegant. Bearbeitet für zwei Personen

Arthur Schnitzler wurde am 15. Mai 1862 in Wien geboren. Nach dem Abitur studierte er Medizin, wurde 1885 Aspirant und Sekundararzt; 1888 bis 1893 war er Assistent seines Vaters in der Allgemeinen Poliklinik in Wien; nach dessen Tod eröffnete er eine Privatpraxis. 1886 die ersten Veröffentlichungen in Zeitschriften, 1888 das erste Bühnenmanuskript, 1893 die erste Uraufführung, 1895 das erste Buch, die Erzählung “Sterben”. Beginn lebenslanger Freundschaften mit Hugo von Hofmannsthal, Felix Salten, Richard Beer-Hofmann und Hermann Bahr. Das dramatische und das erzählerische Werk entstehen parallel. Stets bildet der einzelne Mensch den Mittelpunkt seiner durchweg im Wien der Jahrhundertwende angesiedelten Stoffe. Arthur Schnitzler hat, von Reisen abgesehen, seine Geburtsstadt nie verlassen; am 21. Oktober 1931 ist er dort gestorben.

Mit JosephineGey und Janosch Roloff in einer Inszenierung von Irina Miller