Bilder einer Metropole - Museum Folkwang
Im Herbst 2010 widmet das Folkwang eine große Ausstellung der ersten Metropole der Moderne: Paris zur Zeit des Impressionismus. Die Künstler, die zwischen 1865 und 1895 in der französischen Hauptstadt lebten und arbeiteten, zeigen eine Großstadt in rasanter Verwandlung: neue Boulevards und Plätze, Bahnhöfe und Metro, die Gare Saint Lazare und das Europa-Viertel, Sacré-Coeur auf dem Montmartre und der Eiffelturm an der Seine oder die wachsenden Industrieanlagen am Rande der Stadt. Zum ersten Mal wird die Großstadt zu einem zentralen Thema der Kunst. Die Impressionisten und ihre Zeitgenossen entwickeln mit neuen Bildtechniken das Portrait einer modernen Stadtgesellschaft, ihrer Arbeit und Vergnügungen, das Bild des modernen Großstadtlebens.
Bayerisches StaatsorchesterBeethovenfest Bonn 2010Nach dem erfolgreichen Abschlusskonzert des Beethovenfestes Bonn 2009 kommt Kent Nagano in diesem Jahr mit »seinem « Orchester nach Bonn, dem Bayerischen Staatsorchester, das er seit 2006 als Generalmusikdirektor leitet. Beide Partner haben bereits mehrere Bruckner-Symphonien gemeinsam erarbeitet, in Bonn wird der klare, analytische Zugriff Naganos Einblick ins Innere der siebten Symphonie gewähren. Bruckner musste 60 Jahre alt werden, um mit diesem Werk einen ersten durchschlagenden Erfolg zu erzielen, während der junge Beethoven bereits mit seiner ersten Symphonie in Wien reüssierte. |
Räuber HotzenplotzJunges Theater Bonn
Der wilde Räuber Hotzenplotz nimmt es mit seinem Beruf sehr genau. Er steht immer pünktlich auf und legt sich dann auf die Lauer. Er ist ein durch und durch vorbildlicher Räuber. Als er eines Tages die Kaffeemühle von Kasperls Großmutter stiehlt, bekommt er es aber mit deren Enkel Kasperl und seinem besten Freund Seppel zu tun. Die beiden wollen dem Wachtmeister Dimpflmoser helfen, den Räuber zu stellen. Die Großmutter muss unbedingt ihre Kaffeemühle zurückbekommen! |
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Der WildschützEine Koproduktion mit dem Theater Chemnitz Komische Oper in drei Akten. Dichtung vom Komponisten nach einem Lustspiel von August von KotzebueDer Schulmeister Baculus hat sich seinen Hochzeitsbraten heimlich im Jagdrevier des Grafen Eberbach geschossen, wurde dabei erwischt und seines Amtes enthoben. Weibliche List soll nun helfen, den Grafen umzustimmen, denn es ist bekannt, dass er seiner Jagdleidenschaft nicht nur im Tierreich sondern auch in der Damenwelt nachgeht. Gretchen, die Braut des Schulmeisters, bietet sich an, den Auftrag zu übernehmen, doch das ist wiederum nicht in Baculus' Sinne. Eine andere Lösung muss her. Die gipfelt schließlich darin, dass ein Baron dem Schulmeister fünftausend Taler für Gretchen bietet. Wird Baculus dieses Angebot annehmen? |
Stella Doufexis 2. FreitagskonzertHört man die Sinfonische Dichtung von Nikolai Rimski-Korsakow, könnte man meinen, dass es Scheherazades Stimme selbst ist, die hier betört. Maurice Ravel hat diesen Gedanken in seinem schillernden Gesangszyklus „Shéhérazade“ aufgegriffen, der neben Rimski-Korsakows Orchesterwerk erklingen wird. Den Anfang des Konzerts macht die selten gespielte sinfonische Suite „Printemps“ von Claude Debussy, nach einem Gemälde von Botticelli. |
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